Ich habe mich gefragt, wie es passieren konnte, dass unsere Gesellschaft in den vergangenen Jahren immer stärker auseinanderdriftet — und was ich persönlich dazu beitragen kann, dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen.
Ich bin überzeugt: Wir haben keine Zeit mehr für Stillstand, für parteipolitische Schablonen oder für symbolische Debatten. Wir brauchen in Oldenburg schnelle, konstruktive und pragmatische Lösungen im Sinne der Menschen in unserer Stadt.
Ich möchte Verantwortung übernehmen — nicht als klassischer Politiker, sondern als jemand, der führen, zuhören, organisieren und Veränderung umsetzen kann. Als Oberbürgermeister geht es darum, Menschen mitzunehmen, Verwaltung zu gestalten, Verantwortung für große Budgets zu tragen und gemeinsam mit Rat und Stadtgesellschaft Zukunft zu schaffen. Genau diese Verantwortung traue ich mir zu.